Vier Beamer. Ein Hallenboden.
Kein Modellbau, keine Kulisse: Der Plan wird von der Decke auf den Boden gestrahlt. Dieser Satz steht jetzt im ersten Bildschirm — und weiter unten noch einmal als drei Schritte.
Ein Angebot, das man erklären muss, bevor man es verkaufen kann. Also zeigt die Seite es, statt es zu beschreiben.
WEBENTWICKLUNG
GRUNDRISS1ZU1.DE / VON UNS ENTWICKELT Vier Beamer strahlen einen Bauplan in Originalgröße auf einen Hallenboden. Pappmöbel kommen hinein, und der Bauherr läuft seine Wege ab, bevor der erste Stein liegt. Das ist in einem Satz gesagt — und trotzdem hat es niemand vor Augen, der es noch nie gesehen hat.
Genau daran ist eine Zwischenfassung der Seite gescheitert: Der Kunde schickte sie an Bekannte, und wer sein Geschäft nicht kannte, verstand nicht, was hier angeboten wird. Die Seite musste also erst begreiflich machen, was passiert — und durfte erst danach Pakete, Kalender und Preise zeigen.
Fünf Bausteine.
Ein Angebot, das sich selbst erklärt.
Kein Modellbau, keine Kulisse: Der Plan wird von der Decke auf den Boden gestrahlt. Dieser Satz steht jetzt im ersten Bildschirm — und weiter unten noch einmal als drei Schritte.
Fünf Schritte in der Reihenfolge, in der sie passieren. Der hochgeladene Plan wird sofort im Browser geprüft: falsches Format, zu kleine Datei, fehlender Maßstab — die Antwort kommt beim Hochladen und nicht am nächsten Tag per Mail.
Drei Pakete und eine Anfrage für Profis, jedes mit Leistungen, Dauer und Preis. Wer erst fragen muss, was es kostet, fragt oft gar nicht erst.
Die Buchung läuft in vier Schritten im Browser. Der Kalender zeigt Zeiten und keine Belegung — was jemand wählt, ist ein Terminwunsch, und die Seite sagt das auch so.
Bauträger, Architekten und Fertighausanbieter brauchen andere Worte als ein Bauherr. Sie bekommen ein eigenes Band auf derselben Seite statt einer zweiten Website.
Wer das Angebot nicht vor sich sieht, fragt nicht an. Also führt die Startseite es vor: Aus dem gedruckten Plan wird ein Raum, und die Möbel darin lassen sich verschieben.

Von oben ist es, was jeder Bauherr kennt: ein Grundriss mit Räumen und Quadratmetern. Die Wände sind schon da — nur auf null gestaucht.

Beim Scrollen wachsen sie aus dem Boden, und der Weg vom Wohnen zum Pool bekommt eine Zahl: 9,5 Meter. Im Plan war das eine dünne Linie.

Esstisch, Schrank, Teppich in echten Maßen, mit dem Finger verschiebbar. Wird es eng, rechnet die Seite nach: „Engste Stelle: 25 cm · zu eng zum Vorbeigehen“.
Aufnahmen der Startseite von grundriss1zu1.de vom 21.09.2026 — drei Stellen derselben Bühne.
Jede davon hätte die Anfrage gekostet. Was dagegen hilft, steht darunter.
Der Kunde schickte eine Zwischenfassung an Bekannte. Wer sein Geschäft nicht kannte, verstand nicht, was angeboten wird — das Verfahren stand nirgends auf der Seite. An einer Stelle stand sogar ein falsches: „abstecken“ klingt nach Klebeband, nicht nach Licht.
Das Verfahren steht jetzt im ersten Bildschirm, in einem Satz: vier Beamer, der Grundriss, der Hallenboden. Darunter dieselbe Sache noch einmal in drei Schritten. Und davor die Bühne, die es vorführt, bevor jemand einen Satz gelesen hat.
Genau dort kommen die Besucher an: 88 Prozent der Aufrufe fielen später aufs Telefon. Naheliegend wäre gewesen, das Modell zu vereinfachen — es hat nur 630 bis 1.400 Dreiecke. Daran lag es nicht.
Gemessen statt geraten: Die Last lag in der Füllrate und in einem Schattendurchgang je Bild. Ein Geräteprofil rechnet auf dem Telefon mit weniger Bildpunkten und einer kleineren Schattenkarte — aus 986.000 Bildpunkten wurden 514.000, aus 167 Zeichenaufrufen 100. Das Modell blieb, wie es war.
3D, Bewegung und Buchung lagen zusammen in einem Bündel von 732 Kilobyte, das jeder Aufruf sofort geladen hat. Auf dem Telefon rechnete der Browser sekundenlang an dieser einen Datei, bevor überhaupt etwas zu sehen war.
Jetzt wartet die Bühne auf die erste Bewegung: Sobald jemand scrollt, tippt oder die Maus bewegt, lädt sie nach. Vorher sind es zwei Kilobyte. Die Seite steht, bevor das Schwere überhaupt anfängt.
Vier Bausteine, die zusammenarbeiten — und ein Betrieb, der ohne uns auskommt: Texte, Zeiten und Sperren ändert der Kunde selbst und stellt sie mit einem Knopf online.