Drei Sparten. Ein Zusammenspiel.
Photovoltaik, Wärmepumpe und Klima gehören zusammen. Der neue Auftritt führt die Leistungen in einer gemeinsamen Bildsprache und klaren Wegen zusammen.
Ein neuer Auftritt für die Energiewende. Und eine Anfragestrecke, an deren Ende niemand mehr etwas abtippt.
WEBENTWICKLUNG
WER-SOLAR.DE / VON UNS ENTWICKELT Die WER Gruppe plant und installiert Photovoltaik, Wärmepumpen und Klimatechnik. Wer sich für eine Anlage interessierte, füllte ein Formular auf der Website aus — oder, bei der Wärmepumpe, den Check eines externen Anbieters. Zwei Wege, zwei Datenformate — und im Vertrieb kam beides per Mail an und musste abgetippt werden.
Der Relaunch sollte die Leistungen verständlich zeigen und Anfragen vorbereiten, statt sie nur einzusammeln. Daraus wurde eine Strecke: eine Auswahl am Anfang, passende Fragen, ein Ergebnis zum Mitnehmen — und eine Übergabe, die ohne zweites Erfassen auskommt.
Fünf Bausteine.
Eine durchgängige Idee.
Photovoltaik, Wärmepumpe und Klima gehören zusammen. Der neue Auftritt führt die Leistungen in einer gemeinsamen Bildsprache und klaren Wegen zusammen.
PV, Wärmepumpe oder beides: Die Auswahl bestimmt die nächsten Fragen. So bleibt die Anfrage auf das konkrete Vorhaben zugeschnitten.
Die Anbindung an Google Solar kann Dachfläche, Ausrichtung und Ertrag in die Berechnung einbeziehen. Ohne passende Daten arbeitet der Rechner mit Schätzwerten.
Potenzial, Annahmen und Methodik werden im Ergebnis und im herunterladbaren PDF zusammengeführt. Die Berechnung bleibt eine erste Orientierung für die Beratung.
Was der Interessent eingibt, liegt beim Vertrieb — mit Dachdaten und Berechnung. Das eigene Backend legt die Anfrage zuerst selbst ab und gibt sie danach an Salesforce weiter.
Von zwei getrennten Einstiegen zu einem eigenen Konfigurator für Photovoltaik, Wärmepumpe und die Kombination.

Vorher und Nachher vergleichen Griff ziehen oder mit den Pfeiltasten bewegen
Historischer Auftritt: Aufnahme der Archivfassung vom 07.12.2025 im Internet Archive. Aktueller Auftritt: Aufnahme vom 20.09.2026.
PV-Anfrage auf der Website. Wärmepumpencheck über einen externen Anbieter.
Am Ende der Strecke steht ein Ergebnis mit Annahmen und Methodik — als Seite und als PDF zum Mitnehmen.
Die Anfrage landet in der eigenen Ablage und geht von dort an das bestehende Salesforce-System — ohne dass jemand sie erneut erfasst.
Jede davon hätte die Anfrage gekostet. Was dagegen hilft, steht darunter.
Die PV-Anfrage lief über die Website, der Wärmepumpencheck über einen externen Anbieter. Beides landete als Mail im Vertrieb und wurde von Hand ins System abgetippt — und wer beides wollte, bekam nirgends eine zusammenhängende Antwort.
Ein Einstieg, an dem die Auswahl fällt. Sie bestimmt die folgenden Fragen, und bei einer Kombination laufen beide Themen in einer Strecke zusammen. Eine Wärmepumpe braucht andere Angaben als eine PV-Anlage — gefragt wird nur, was zum Vorhaben passt.
Die Dachanalyse greift auf Google Solar zu. Für manche Adressen liegen dort keine brauchbaren Daten — und ein Rechner, der an dieser Stelle stehenbleibt, verliert die Anfrage.
Ohne Daten geht es mit Schätzwerten weiter, und das Ergebnis sagt, mit welchen Annahmen es rechnet. Eine ehrliche Schätzung ist mehr wert als eine Sackgasse.
Die Weiterleitung an Salesforce läuft über Web-to-Lead. Der Versand kann Erfolg melden, ohne dass im CRM ein Datensatz entsteht. Wer sich allein darauf verlässt, verliert Anfragen, ohne es zu merken.
Das Backend legt die Anfrage zuerst selbst ab und gibt sie danach weiter. So geht keine Anfrage verloren, auch wenn das CRM sie nicht annimmt.
Vier Bausteine, die zusammenarbeiten — und die wir seit dem ersten Aufbau weiterentwickelt haben: Referenzverwaltung, Bildverarbeitung und Ergebnisansicht kamen später dazu.