Jedes Element in seinen Schichten.
Fenster, Türen und Glasfassaden haben je eine eigene Seite. Fährt man über die Kachel, zieht sich das Element auseinander; auf der Seite selbst geht es Schicht für Schicht, mit dem, worauf es beim Einbau ankommt.
Ein Montagebetrieb, dessen beste Arbeit nach dem Einbau in der Wand verschwindet. Also fährt die Startseite hin und zieht sie auseinander.
WEBENTWICKLUNG
MONTEXXX.DE / VON UNS ENTWICKELT Montexxx baut Fenster, Türen und Glasfassaden ein, vom Aufmaß bis zur Abnahme, mit eigenen Trupps in ganz Deutschland. Wer bei Wohnungsgesellschaften und Bauträgern anfragt, wird an Referenzen gemessen, an Terminen und daran, wer ans Telefon geht. Zu Beginn gab es keine Farben, keine Schrift und kein Logo als Datei — nur einen Briefkopf.
Das Schwierige daran: Was Montexxx gut macht, steckt nach dem Einbau in der Wand. Rahmen, Dichtung und Anschlussfuge sieht am fertigen Haus niemand mehr. Die Seite musste also zeigen, was man nicht sieht — und danach so sachlich werden, wie ein Einkäufer einer Wohnungsgesellschaft liest.
Fünf Bausteine.
Erst der Eindruck, dann die Fakten.
Fenster, Türen und Glasfassaden haben je eine eigene Seite. Fährt man über die Kachel, zieht sich das Element auseinander; auf der Seite selbst geht es Schicht für Schicht, mit dem, worauf es beim Einbau ankommt.
Wohnungsgesellschaften fragen nicht nach Glanz, sondern nach Terminplan, Staubschutz und Protokoll je Wohneinheit. Jede Leistungsseite hat dafür einen eigenen Abschnitt in ihrer Sprache.
Wer viele Wohneinheiten vergibt, will wissen, wen er anruft. Die Seite verspricht einen Ansprechpartner von der Anfrage bis zur Abnahme — und die Telefonnummer steht gleich daneben.
Anfrage, Aufmaß, Planung, Montage, Abnahme. Zu jedem Schritt steht ein Satz, was der Ansprechpartner darin tut — so liest sich der Ablauf als Zusage und nicht als Prozessgrafik.
Statt eines leeren Textfelds fragt das Formular, was montiert werden soll, mit Stückzahl je Element, und in welchem Zeitraum. Die Anfrage kommt geordnet an und landet ohne fremden Dienst im Postfach von Montexxx.
Statt Fotos von Baustellen fährt die Startseite beim Scrollen um ein gläsernes Hochhaus. An jeder Station hält sie an einem Element. Ein Klick, und dasselbe Element löst sich aus der Fassade und landet auf seiner eigenen Seite.

Das Logo steht in Marmor auf dem Platz vor dem Haus, und die Fahrt führt mitten hindurch. Aus einem Briefkopf ist ein Ort geworden.

Glasfassaden, Türen, Fenster: An jeder Station stehen ein Satz und der Weg zur Leistung. Die Kamera schaut schräg statt frontal, damit man Laibung und Rahmentiefe sieht.

Auf der Leistungsseite zieht sich das Fenster beim Scrollen auseinander: Profil, Dichtung, Isolierglas, Glasträger, Flügel. Neben jeder Schicht steht, worauf es beim Einbau ankommt.
Aufnahmen von montexxx.de vom 06.10.2026 — Startseite und Seite Fenstermontage.
Jede davon hätte den Eindruck gekostet, um den es ging. Was dagegen hilft, steht darunter.
Keine Farben, keine Schrift, kein Logo als Datei — nur den Briefkopf einer Rechnung. Eine Seite, die wie ein Architekturbüro wirken soll, kommt mit einem eingescannten Bild nicht weit.
Aus dem Briefkopf wurden Logo und Markenfarben, sauber nachgezeichnet. Dasselbe Logo steht jetzt in Marmor auf dem Platz und an der Fassade des Hochhauses, dort so abgestimmt, dass es im fertigen Bild genau die Markenfarben trifft.
Ein Bauherr entscheidet über das Gefühl, eine Wohnungsgesellschaft über Kapazität, Termine und saubere Abwicklung. Eine Seite, die nur beeindruckt, verliert die zweite Gruppe — und das ist die, um die es Montexxx geht.
Oben die Fahrt, darunter wird es sachlich: Referenzen mit Ort und Umfang, ein fester Ansprechpartner, fünf Schritte bis zur Abnahme und ein Formular, das nach Stückzahl und Zeitraum fragt. Jede Leistungsseite hat einen eigenen Abschnitt für die Wohnungswirtschaft.
Die Fahrt besteht aus vorab gerechneten Bildern. Alle auf einmal ausgepackt hätten 1,3 Gigabyte Speicher gebraucht — daran ist Safari auf dem iPhone ausgestiegen, und das Scrollen hat geruckelt.
Die Bilder bleiben gepackt, ausgepackt wird nur das Stück um die Stelle, an der man gerade steht: 16 Bilder auf dem Telefon, 48 am Rechner. Was zurückliegt, wird wieder freigegeben.
Drei Bausteine, und im Browser läuft kein 3D: Was aussieht wie eine Kamerafahrt, ist eine Bildfolge, die dem Scrollen folgt.